Apfel-Käsekuchen mit Karamell (vegan, glutenfrei)

2. Einführung

Dieser vegane Apfel-Käsekuchen mit Karamell verbindet fruchtige Äpfel, cremige Käsekuchenfüllung und eine samtige Karamell-Sauce zu einem besonders gemütlichen Dessert. Die Kombination aus Zimt, Muskatnuss und Nelken verleiht der Apfelschicht eine wunderbar warme Würze, während Limette oder Zitrone für eine frische Note sorgt.

Der Kuchen kommt ganz ohne tierische Zutaten aus und lässt sich mit glutenfreiem Mehl auch glutenfrei zubereiten. Der Boden aus Mehl, gemahlenen Mandeln und Leinsamen-Eiern bildet dabei eine unkomplizierte Grundlage für die saftige Apfelfüllung und die cremige Käsekuchenschicht.

Besonders schön passt dieser Apfel-Käsekuchen in die Herbst- und Winterzeit, aber auch zu einem gemütlichen Kaffeetrinken mit Familie oder Freunden. Die Karamell-Sauce rundet jedes Stück ab und macht den Kuchen zu einem besonderen Dessert für Gäste.

3. Schneller Rezeptüberblick

  • Vorbereitungszeit: ca. 35 Minuten
  • Backzeit: ca. 50–60 Minuten
  • Gesamtzeit: ca. 1 Stunde 30 Minuten
  • Portionen: ca. 8–10 Stücke
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Ernährungsweise: vegan
  • Glutenfrei: ja, bei Verwendung von glutenfreiem Mehl und entsprechend geeigneten Zutaten

4. Zutaten

Für den Kuchenboden

  • 120 g glutenfreies Mehl oder normales Mehl
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 2 Leinsamen-Eier (2 EL gemahlene Leinsamen + 6 EL Wasser)
  • 20 g vegane Butter (weich) oder Kokosöl
  • 20 g Kristallzucker
  • 1 Prise Meersalz

Für die Apfelkuchen-Füllung

  • 360 g Äpfel, geschält, entkernt und gewürfelt
  • 1 EL Zitronensaft oder Limettensaft
  • 480 ml Wasser
  • 84 g Kristallzucker
  • 28 g Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Prise gemahlene Nelken

Für die Käsekuchen-Schicht

  • 150 g fester Tofu
  • 100 g Cashewnüsse, eingeweicht
  • 120 ml Kokosmilch aus der Dose
  • 85 g Ahornsirup oder ein anderes flüssiges Süßungsmittel
  • 3–4 EL Limettensaft oder Zitronensaft
  • 25 g Speisestärke
  • 1 TL Vanilleextrakt

Für die Karamell-Sauce

  • 20 g Ahornsirup oder ein anderes flüssiges Süßungsmittel
  • 60 ml Kokosmilch aus der Dose
  • 20 g brauner Zucker oder Dattelzucker
  • 20 g Nussmus nach Wahl
  • 1 Prise Meersalz

5. Schritt-für-Schritt-Zubereitung

1. Leinsamen-Eier vorbereiten

Für die Leinsamen-Eier 2 EL gemahlene Leinsamen mit 6 EL Wasser verrühren und kurz quellen lassen, bis eine gelartige Masse entsteht.

Die Cashewnüsse sollten ebenfalls vor der Zubereitung eingeweicht werden. Anschließend gut abgießen.

2. Kuchenboden zubereiten

Das glutenfreie Mehl, die gemahlenen Mandeln, den Kristallzucker und das Meersalz miteinander vermischen.

Die weiche vegane Butter beziehungsweise das Kokosöl und die vorbereiteten Leinsamen-Eier dazugeben. Alles zu einem gleichmäßigen Teig vermengen.

3. Boden vorbacken

Eine geeignete Kuchenform vorbereiten und den Teig gleichmäßig darin verteilen und andrücken.

Den Boden im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 °C Ober-/Unterhitze ca. 10–15 Minuten vorbacken. Anschließend kurz beiseitestellen.

4. Äpfel vorbereiten

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit dem Zitronen- oder Limettensaft vermischen, damit sie aromatisch bleiben.

5. Apfelfüllung kochen

480 ml Wasser, 84 g Kristallzucker, 28 g Speisestärke, Zimt, Meersalz, Muskatnuss und gemahlene Nelken in einen Topf geben und gründlich verrühren.

Die Mischung unter Rühren erhitzen, bis sie deutlich eindickt. Anschließend die gewürfelten Äpfel unterheben und alles kurz weiter erhitzen, bis die Apfelstücke von der gewürzten Masse umhüllt sind.

Die Apfelfüllung etwas abkühlen lassen.

6. Cremige Käsekuchenmasse herstellen

Den festen Tofu, die eingeweichten und abgetropften Cashewnüsse, die Kokosmilch, den Ahornsirup, 3–4 EL Limetten- oder Zitronensaft, 25 g Speisestärke und den Vanilleextrakt in einen leistungsfähigen Mixer geben.

Alles zu einer möglichst glatten, cremigen Masse pürieren. Je glatter die Masse ist, desto feiner wird später die Käsekuchen-Schicht.

7. Käsekuchenmasse auftragen

Die cremige Käsekuchenmasse auf dem vorgebackenen Kuchenboden verteilen und möglichst glatt streichen.

8. Apfelfüllung darauf verteilen

Die abgekühlte Apfelfüllung gleichmäßig auf der Käsekuchen-Schicht verteilen. Dabei vorsichtig arbeiten, damit die cremige Schicht darunter möglichst gleichmäßig bleibt.

9. Kuchen backen

Den Kuchen bei ca. 175 °C Ober-/Unterhitze insgesamt ca. 50–60 Minuten backen.

Die genaue Backzeit kann je nach Form und Backofen etwas variieren. Die Käsekuchen-Schicht sollte nach dem Backen fest geworden sein, in der Mitte aber noch leicht weich wirken.

10. Vollständig abkühlen lassen

Den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Für eine besonders stabile Konsistenz empfiehlt es sich, ihn anschließend noch einige Zeit gekühlt ruhen zu lassen.

11. Karamell-Sauce zubereiten

Für die Karamell-Sauce Ahornsirup, Kokosmilch, braunen Zucker beziehungsweise Dattelzucker, Nussmus und eine Prise Meersalz in einen kleinen Topf geben.

Unter Rühren erwärmen, bis sich die Zutaten miteinander verbunden haben und eine cremige Sauce entsteht.

12. Kuchen servieren

Den vollständig abgekühlten Apfel-Käsekuchen aus der Form lösen und in Stücke schneiden. Die Karamell-Sauce kurz vor dem Servieren darübergeben.

6. Tipps für ein perfektes Ergebnis

  • Cashewnüsse ausreichend einweichen: Weiche Cashews lassen sich wesentlich feiner pürieren und sorgen für eine cremigere Käsekuchen-Schicht.
  • Leinsamen-Eier quellen lassen: Die Leinsamen sollten sich mit dem Wasser zu einer gelartigen Masse verbinden, bevor sie in den Teig kommen.
  • Äpfel gleichmäßig schneiden: Ähnliche Würfel garen gleichmäßiger und sorgen für eine angenehm gleichmäßige Füllung.
  • Apfelfüllung ausreichend eindicken: Die Speisestärke sorgt dafür, dass die Füllung später nicht zu flüssig ist.
  • Käsekuchenmasse möglichst glatt pürieren: Besonders bei der veganen Käsekuchenschicht macht die Konsistenz der pürierten Masse einen deutlichen Unterschied.
  • Nicht zu lange backen: Die Mitte darf nach dem Backen noch etwas weich erscheinen. Beim Abkühlen wird die Käsekuchen-Schicht fester.
  • Geduld beim Abkühlen: Der Kuchen lässt sich deutlich sauberer schneiden, wenn er vollständig ausgekühlt ist.
  • Karamell erst beim Servieren auftragen: So bleibt die Sauce schön cremig und der Kuchenboden wird nicht unnötig weich.

7. Zutaten ersetzen und Alternativen

Glutenfreies Mehl

Für eine glutenfreie Variante sollte ein geeignetes glutenfreies Mehl verwendet werden. Alternativ kann normales Weizenmehl eingesetzt werden, wenn Gluten keine Rolle spielt.

Vegane Butter oder Kokosöl

Für den Boden kann entweder vegane Butter oder Kokosöl verwendet werden. Beide Varianten eignen sich dafür, dem Teig die notwendige Bindung und Fettigkeit zu geben.

Ahornsirup

Ahornsirup kann durch ein anderes flüssiges Süßungsmittel ersetzt werden. Geschmack und Süße können dadurch leicht variieren.

Zitronen- oder Limettensaft

Beide Varianten funktionieren. Zitrone sorgt für eine klassische frische Säurenote, während Limette etwas aromatischer und spritziger wirkt.

Nussmus

Für die Karamell-Sauce kann ein Nussmus nach Wahl verwendet werden. Dadurch lässt sich das Aroma der Sauce unkompliziert verändern.

Cashewnüsse

Die Cashewnüsse sind ein wichtiger Bestandteil der cremigen Käsekuchen-Schicht. Bei einem Austausch können Konsistenz und Geschmack deutlich abweichen.

8. Rezeptvariationen

Herbstlicher Apfel-Käsekuchen

Die Kombination aus Zimt, Muskatnuss und Nelken verleiht dem Kuchen bereits ein wunderbar herbstliches Aroma. Besonders aromatische Äpfel passen dazu hervorragend.

Karamell-Apfel-Käsekuchen

Für eine besonders intensive Karamellnote kann beim Servieren etwas mehr von der vorbereiteten Karamell-Sauce über die einzelnen Stücke gegeben werden.

Zitronig-frische Variante

Wer eine frischere Geschmacksrichtung bevorzugt, kann bei der Käsekuchen-Schicht die größere Menge von 4 EL Limetten- oder Zitronensaft verwenden.

Nussige Variante

Mit einem aromatischen Nussmus in der Karamell-Sauce lässt sich die nussige Note des Kuchens zusätzlich hervorheben.

Dattel-Karamell

Für die Karamell-Sauce kann statt braunem Zucker Dattelzucker verwendet werden. Dadurch erhält die Sauce eine etwas andere, karamellig-fruchtige Geschmacksnote.

9. Aufbewahrung und Aufwärmen

Da der Kuchen eine cremige Käsekuchen-Schicht und eine Apfelfüllung enthält, sollte er nach dem vollständigen Abkühlen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Luftdicht abgedeckt hält er sich dort ungefähr 3–4 Tage. Die Karamell-Sauce sollte möglichst separat aufbewahrt und erst beim Servieren über den Kuchen gegeben werden.

Der Kuchen schmeckt am besten gekühlt oder nach kurzer Zeit bei Raumtemperatur. Ein klassisches Aufwärmen ist nicht notwendig und kann die cremige Struktur der Käsekuchen-Schicht verändern.

Die Karamell-Sauce kann bei Bedarf vorsichtig erwärmt werden, wenn sie nach dem Kühlen fester geworden ist.

10. Serviervorschläge

Der Apfel-Käsekuchen lässt sich besonders schön direkt mit einem dünnen Strom Karamell-Sauce servieren.

Passend dazu:

  • Kaffee
  • Tee
  • ein warmes Getränk nach Wahl
  • zusätzliche Karamell-Sauce
  • kleine Stücke als Dessert nach einem Familienessen
  • größere Stücke zum gemütlichen Nachmittagskaffee

Für Gäste lässt sich der Kuchen bereits vorher vorbereiten. Die Karamell-Sauce wird am besten erst unmittelbar vor dem Servieren darübergegeben.

11. Nährwerte

Die folgenden Angaben sind ungefähre Richtwerte und eine Schätzung. Sie hängen unter anderem von den verwendeten Produkten, der konkreten Nuss-Nougat- beziehungsweise Kokosmilch und der Größe der Kuchenstücke ab.

Bei etwa 10 Stück sind grob folgende Werte pro Stück zu erwarten:

  • Kalorien: ca. 300–350 kcal
  • Eiweiß: ca. 5–7 g
  • Kohlenhydrate: ca. 40–45 g
  • Fett: ca. 13–16 g

12. FAQ

Ist der Apfel-Käsekuchen wirklich vegan?

Ja. Die angegebenen Zutaten sind vegan, sofern bei Produkten wie veganer Butter, Mehl, Zucker und anderen verarbeiteten Zutaten auf entsprechend geeignete Produkte geachtet wird.

Ist der Apfel-Käsekuchen glutenfrei?

Ja, wenn glutenfreies Mehl verwendet wird und auch die übrigen verwendeten Produkte als glutenfrei geeignet sind. Mit normalem Mehl ist das Rezept dagegen nicht glutenfrei.

Kann man den Kuchen vorbereiten?

Ja. Der Kuchen eignet sich sehr gut zur Vorbereitung. Nach dem Backen sollte er vollständig auskühlen und anschließend gekühlt aufbewahrt werden. Die Karamell-Sauce kann separat zubereitet werden.

Wie lange hält sich der Apfel-Käsekuchen?

Gut abgedeckt hält sich der Kuchen im Kühlschrank ungefähr 3–4 Tage. Aufgrund der cremigen Füllung sollte er nicht längere Zeit ungekühlt stehen.

Kann man den Kuchen einfrieren?

Grundsätzlich kann ein solcher Kuchen portionsweise eingefroren werden. Da die Käsekuchen-Schicht Tofu, Cashews und Kokosmilch enthält, kann sich die Konsistenz nach dem Auftauen allerdings etwas verändern. Für die beste Konsistenz ist frische beziehungsweise gekühlte Aufbewahrung vorzuziehen.

Welche Äpfel eignen sich für den Kuchen?

Grundsätzlich eignen sich Äpfel, die beim Erhitzen ihr Aroma behalten und nicht sofort vollständig zerfallen. Wichtig ist vor allem, die Apfelstücke möglichst gleichmäßig zu würfeln.

Warum wird die Käsekuchen-Schicht nicht fest?

Mögliche Ursachen sind eine zu kurze Backzeit, eine sehr flüssige Ausgangsmasse oder ein noch nicht ausreichend abgekühlter Kuchen. Die Käsekuchen-Schicht wird beim Abkühlen zusätzlich fester.

Kann man die Karamell-Sauce vorbereiten?

Ja. Die Sauce lässt sich separat zubereiten und gekühlt aufbewahren. Wird sie fester, kann sie vor dem Servieren vorsichtig erwärmt und wieder glatt gerührt werden.

13. Fazit

Dieser vegane Apfel-Käsekuchen mit Karamell vereint einen unkomplizierten Boden, würzige Apfelstücke, eine cremige Käsekuchen-Schicht und eine samtige Karamell-Sauce. Besonders die Kombination aus Apfel, Zimt und Karamell macht ihn zu einem wunderbaren Kuchen für gemütliche Nachmittage und besondere Anlässe.

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Apfel-Käsekuchen mit Karamell (vegan, glutenfrei)


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  • Author: charilmokhtar20@gmail.com
  • Total Time: 1 Stunde 25 Minuten
  • Yield: 10 Stücke

Description

Dieser vegane und glutenfreie Apfel-Käsekuchen verbindet einen knusprigen Mandelboden mit einer aromatischen Apfelfüllung, einer cremigen Käsekuchenschicht und einer schnellen Karamellsauce. Zimt, Vanille und ein Hauch Muskat und Nelke sorgen für ein wunderbar herbstliches Aroma.


Ingredients

Kuchenboden

  • 120 g glutenfreies Mehl oder normales Mehl
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 2 Leinsamen-Eier (2 EL gemahlene Leinsamen + 6 EL Wasser)
  • 20 g vegane Butter, weich, oder Kokosöl
  • 20 g Kristallzucker
  • 1 Prise Meersalz

Apfelkuchen-Füllung

  • 360 g Äpfel, geschält, entkernt und gewürfelt
  • 1 EL Zitronen- oder Limettensaft
  • 480 ml Wasser
  • 84 g Kristallzucker
  • 28 g Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Prise gemahlene Nelken

Käsekuchen-Schicht

  • 150 g fester Tofu
  • 100 g Cashewnüsse, eingeweicht
  • 120 ml Kokosmilch aus der Dose
  • 85 g Ahornsirup oder anderes flüssiges Süßungsmittel
  • 34 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 25 g Speisestärke
  • 1 TL Vanilleextrakt

Karamell-Sauce

  • 20 g Ahornsirup oder anderes flüssiges Süßungsmittel
  • 60 ml Kokosmilch aus der Dose
  • 20 g brauner Zucker oder Dattelzucker
  • 20 g Nussmus nach Wahl
  • 1 Prise Meersalz


Instructions

  1. Die gemahlenen Leinsamen mit 6 EL Wasser verrühren und etwa 10 Minuten quellen lassen.
  2. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit etwa 20 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.
  3. Für den Boden Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker und Salz vermischen. Vegane Butter und die vorbereiteten Leinsamen-Eier dazugeben und zu einem weichen Teig verkneten.
  4. Den Teig gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen und leicht andrücken. Etwa 10 Minuten vorbacken.
  5. Für die Apfelfüllung die gewürfelten Äpfel mit Zitronensaft vermischen. Wasser, Zucker, Speisestärke, Zimt, Salz, Muskat und Nelken in einem Topf glatt verrühren. Unter Rühren erhitzen, bis die Mischung leicht eindickt.
  6. Die Äpfel unterheben und die Füllung noch einige Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Äpfel leicht weich sind. Kurz abkühlen lassen.
  7. Für die Käsekuchenschicht Tofu, eingeweichte Cashews, Kokosmilch, Ahornsirup, Zitronen- oder Limettensaft, Speisestärke und Vanilleextrakt sehr fein pürieren.
  8. Die Apfelfüllung auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Anschließend die Käsekuchenmasse vorsichtig darübergeben und glatt streichen.
  9. Den Kuchen etwa 40–45 Minuten backen, bis die Oberfläche fest ist. Danach im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen etwa 15 Minuten abkühlen lassen.
  10. Den Kuchen anschließend vollständig auskühlen lassen und für mindestens 2 Stunden, idealerweise über Nacht, kalt stellen.
  11. Für die Karamellsauce Kokosmilch, Ahornsirup, braunen Zucker, Nussmus und Salz in einem kleinen Topf verrühren. Bei niedriger Hitze einige Minuten einkochen lassen, bis eine cremige Sauce entsteht.
  12. Den gekühlten Käsekuchen vorsichtig aus der Form lösen, mit der Karamellsauce beträufeln und servieren.

Notes

  • Für eine glutenfreie Variante ausschließlich zertifiziert glutenfreies Mehl und glutenfreie Speisestärke verwenden.
  • Die Cashews sollten vor dem Pürieren mehrere Stunden eingeweicht werden, damit die Käsekuchenschicht besonders cremig wird.
  • Der Kuchen lässt sich am besten schneiden, wenn er vollständig durchgekühlt ist.
  • Die Karamellsauce kann vor dem Servieren leicht erwärmt werden.
  • Die Nährwerte sind Näherungswerte und können je nach verwendeten Produkten variieren.
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 55 Minuten
  • Category: Kuchen
  • Method: Backofen
  • Cuisine: Amerikanisch

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